03046 Cottbus

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Cottbus - die größte Stadt der Niederlausitz - nur wenige Kilometer vom Spreewald und der Lausitzer Seenkette entfernt - bietet viele kulturelle Schätze in einem beschaulichen Ambiente. Auf dem Marktplatz laden viele Restaurants und Cafés zum Verweilen und wer gerne Eis isst, darf auf keinen Fall an der Eisdiele http://www.eiscafe-dacapo.de/ vorbei gehen: andere Sorten, Riesenkugeln und einfach nur lecker!

 

Sehenswürdigkeiten in Cottbus

http://www.brandenburg-info.com/spreenei/f_cottbus.htm

 

 

 

 

Oder wie wäre es mit einem Besuch auf dem Aussichtsturm Cottbus Ostsee.

Ab 2018 soll der Braunkohletagebau Cottbus-Nord geflutet werden,

daraus soll der Cottbuser Ostsee entstehen, der mit 1900 Hektar flächenmäßig größte See

des Lausitzer Tagebbauseengebietes.

 

 

 

 

 

 

 

Kromlau

Je nach Jahreszeit ist auch ein Ausflug in den Kromlauer Rhodedendronpark lohnenswert,

besonders zu empfehlen im Mai zur Rhododendren- und Azaleenblüte.

http://www.oberlausitz-bilder.de/bildliste.php?kat=bk02&seite=1&mod=2&k=0

 

Bad Muskau

Außergewöhnliche Naturerlebnisse  bietet der Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau. Weitläufige Wiesen, majestätische Bäume, geschwungene Wege, Seen und Flüsse, einzigartige Brücken und Bauten. Zu Fuß, bei einer romantischen Kutschfahrt, mit dem Fahrrad oder Boot lässt sich dieses Paradies erkunden.

Der Park ist beispielhaft für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit Polens und Deutschlands - er wurde 2004 als gemeinsames Kulturerbe in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

 

Der Park wurde an beiden Ufern der Neiße entlang der deutsch-polnischen Grenze 1815 bis 1844 von Prinz Hermann von Pückler-Muskau mit den Mitteln der "Naturmalerei" als harmonisches Gartenkunstwerk angelegt.

 

http://www.muskauer-park.de/

 

 

Burg/Spreewald

Burg liegt im östlichen Teil des Oberspreewaldes inmitten einer der faszinierendsten Niederungslandschaften Europas, die 1991 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde. Streuobstwiesen, Eichen und Erlen -  durchzogen von Hunderten Spreeadern - die teilweise nur mit dem traditionellen Spreewaldkahn oder dem Paddelboot  zu entdecken sind.

Eisenbahnfreunde verbinden mit dieser Region das  85 Kilometer lange Schmalspurnetz zwischen Lübben, Goyatz, Lieberose und Cottbus. Seit 1970 Die zwischen 1898 und 1904 eröffnete Spreewaldbahn gehört zu den bekanntesten Schmalspurbahnen in Deutschland. Seit 1995 wird das das historische Bahnhofsgebäude als Gaststätte genutzt und liebevoll restaurierte Eisenbahnwaggons, Draisinen und vielen weiteren Originalteilen der Bimmelguste laden zur Besichtigung ein. So manch einer  erinnert sich dabei an frühere Erzählungen der Eltern oder Großeltern, die  ein Stück Holz für den Ofen mitbringen mussten, wenn die Bahn sie morgens zur Schule gefahren hat, da es ansonsten im Winter bitterkalt gewesen wäre.

http://www.burg-spreewald-tourismus.de/

 

 

 

 

 

 

Weitere links aus der Umgebung, die ich allerdings leider auch nur aus den zahlreichen Prospekten kenne , da bei dem Kurztripp keine Zeit blieb:

 

http://www.rosengarten-forst.de/sixcms/list.php?page=rg_home

http://www.trabi-cottbus.de/

http://ddr.it-shis.com/

http://www.windmuehle-straupitz.de/

http://www.peitz.de/cms/front_content.php?idcat=29

 

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