Irland

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Irland  - Träume werden wahr

August 2014: 10 Tage  Irland, eine individuelle  Rundreise mit dem Auto...

Richtig: blaues Meer, grüne Wiesen , Schafe, Kühe, freundliche Menschen, sensationelle Landschaften, Linksverkehr. Falsch: immer Regen, die Cliffs liegen immer im Nebel, ALLES ist teuer.

Man kann Irland nicht auf wenigen Seiten beschreiben, man muss es erleben. Aber erleben sollte man es am besten mit einem möglichst kleinen Mietwagen, einem Fahrer, der keine Scheu hat im Linksverkehr auf Straßen, die schmaler sind als das Auto, mit einem Beifahrer, den die Mauern einen Zentimeter neben seinem Seitenfenster oder dagegenschlagende Äste nicht daran hindern, die Karten zu lesen.

Bed & Breakfast Unterkünfte sind absolut zu empfehlen.

Ein Navi ist hilfreich, wenn man nicht immer  die Hauptstraßen fahren möchte. Empfehlen kann ich die kostenlose App von Navfree, die keine Internetkosten verursacht, da sie über GPS navigiert.

Gebucht haben wir über ein Reisebüro, aber nicht als Komplettangebot, sondern Flug, Mietwagen und Unterkunft einzeln. Natürlich kann man auch alles spontan planen, es gibt immer freie Zimmer, zumindest ab Mitte August. Ob man danach suchen will oder lieber vorher planen, muss jeder selber entscheiden. Irland ist in einigen Dingen teurer als Deutschland, auch die Grundnahrungsmittel, aber es gibt fast  an jeder Ecke einen Lidl-Markt  Zigaretten sollte man ausreichend mitbringen, wenn man Raucher ist. Auch Eis und Alkohol sind nicht gerade günstig. Zum Essen gehen empfiehlt sich das "Early Bird" Menue, das sehr viele Restaurants bis 19 Uhr oder19:30 Uhr anbieten - ein Starter und ein Hauptgericht für ca. 13-15 Euro, manchmal sogar mit einem Getränk.  Es geht immer alles sehr schnell, kaum hat man bestellt, so steht das Essen schon auf dem Tisch.

1. Tag
 
Dublin - Galway
Gesamtfahrtzeit: 3:00 h, Länge: ca.  280 km
Mautgebühren kann man direkt in die Körbchen werfen, insgesamt sind es  knapp 10 Euro an drei Stationen
 
Der Leihwagen war von Deutschland vorgebucht, der Schalter befand sich direkt im Flughafengebäude. Am besten direkt nach der  Landung zum  Schalter spurten,denn es wird sehr voll und dauert ziemlich lange. Uns wurde ein angeblich  günstiger voller Tank angeboten, damit wir nicht gleich zur nächsten Tankstelle müssen. Der angebliche Benzinpreis war auch günstig, aber so viel Sprit, wie uns berechnet wurde, passte nicht in den Tank, so dass wir dann doch 10 Euro mehr bezahlt haben. Die Benzinpreise sind vergleichbar mit unseren.
Vom Flughafen sind wir Richtung Galway gefahren, unserer ersten Unterkunft. Natürlich nicht ohne im Kloster Clonmacnoise nach ca. 135 km  einen Stopp einzulegen.
 
CLONMACNOISE

Kloster, Eintritt 6 €,

Parkplätze vorhanden

Dauer für die Besichtigung  ca. 1,5 h

Mitten auf der Grünen Insel in der Grafschaft Offaly südlich der Kleinstadt Athlone in wunderschöner Lage am Ufer des Shannon befindet sich die ummauerte Klosterruine. Zwischen Gebäude- und Kathedralenresten sowie Rundtürmen stößt man auf unzählige Grabmähler mit auffälligen und weniger auffälligen Keltenkreuzen.

 

Allerdings haben wir uns auf die Außenanlagen beschränkt. Wenn man unten am Fluß entlang geht, kommt man auch von der Flußseite ohne Eintritt auf das Gelände.

 

 

Link:

Clonmacnoise

 

 

 

 

 

 

Von dort waren es nochmal ca. 85 km bis zu unserer

Unterkunft in Galway, dem

 

 

 

 

Abends waren wir in Galway im Vina Mara essen, dort wird Montags - Mittwochs das Hauptgericht für 10 Euro (anstatt ca. 20-25) angeboten. Ein super leckeres großes  Steak in einem wirklich schönen Lokal - unbedingt zu empfehlen.

 

 

 

 

 

Tag 2

Rundreise von Galway aus, ca. 300 km.

Wir waren den ganzen Tag unterwegs, haben angehalten, wo es uns gefallen hat, sind bei braunen Hinweisschildern mit Sehenswürdigkeiten in Nebenstraßen abgebogen.

Etappe 1:

Galway – Headford – Kilmane - Ballinrobe – Partry ( ab dort Nebenstraßen)- Westport

Auf der Strecke liegen verschiedene Seen, die man jedoch von der Straße aus nicht sieht, man muss links auf die kleinen Nebenstraßen abbiegen

Lough Comb – links von der Straße zwischen Galway und Headford

Zwischen Ballinrobe und Partry liegen links und rechts der Straße der Lough Mask und Lough Carra

Der See Lough Carra (auch Gara; irisch: Loch Ceara) liegt im County Mayo im Westen der Republik Irland und hat eine Größe von etwa 1560 ha. Er ist ungefähr 10 km lang und schwankt in der Breite zwischen 400 m und drei Kilometern. Er liegt im Nordosten des Lough Mask, mit dem er durch den Keel Canal verbunden ist.


 

 

 

 

 

Weiter ging es vorbei am CROAGH PATRICK („heiliger Berg der Iren“) den wir jedoch nur aus der Ferne betrachtet haben, auf dem Wild Atlantic Way über Louisburgh – Killary Harbour – Abstecher nach KYLEMORE ABBEY – Clifden

  • Croagh-Patrick
  • Killary Harbour (irisch: An Caoláire Rua) ist der einzige Fjord Irlands. Er liegt an der Grenze der Counties Galway und Mayo. In den Fjord, der im Norden Connemaras endet, mündet der Erriff River, der kurz vorher die Aasleagh Falls (irisch: Eas Liath)herunterstürzt, die, genau wie der Ort Leenaun, die Filmkulisse für „The Field“ mit Richard Harris bildeten.
  • KYLEMORE ABBEY : Malerisch am Fuße eines waldigen Berghangs direkt am Ufer des Lough Poolacappul gelegen, gehört Kylemore Abbey nicht von ungefähr zu den meist fotografierten Gebäuden der Grünen Insel.
  • Clifden: Stadt klebt praktisch an den Klippen. Raue Landschaft Connemaras.
  • Ein besonderes Schmankerl was Küstenlandschaften betrifft, liegt im Westen von Clifden. Von vielen Touristen unbewusst missachtet, findet man die atemberaubende Sky Road . Eine 11 Kilometer lange Straße, die vom Marktplatz im Ortskern beginnt (Achtung, rechts bei der Straßengabelung abbiegen!)
  • Etwas später erreicht man die Ruine des Clifden Castle , dem ehemaligen Besitz von John D’Arcy, Gründer von Clifden im 19. Jahrhundert.
  • Besucher können sich nach ca. einem Kilometer Fußmarsch die Ruine auch aus der Nähe ansehen. Doch selbst von der Sky Road aus hat man einen wunderbaren Blick auf das Schloss, das umgeben ist von sanften grünen Hügeln und der Clifden Bucht.

https://www.youtube.com/watch?v=m-Znu0EtwPE

http://www.galway.net/galwayguide/visit/connemara/drives/

Von Clifden aus sind wir zunächst über die  N 59 nach Maam Cross (ca. 35 km) gefahren und dann  rechts auf die R 336 abgebogen und dann über die Küstenstraße über Costelloe – Inveran - Spiddal – Barna  zurück nach Galway
 

Tag 3

Galway - Killarney

Gesamtlänge:ca. 300 km, wir waren den ganzen Tag unterwegs

Route : Galway - Kinvara - Ballyvaughan - Lisdoonvarna - Lahnich - Milltown - Kilkee - Kilrush - Tarbert - Listowel - Tralee - Killarney

The Burren

Nirgends wirkt Irland so unwirtlich wie am Burren, dem Kalksteinplateau

http://de.wikipedia.org/wiki/Burren

The Cliffs of Moher

Die Cliffs of Moher sind die bekanntesten Steilklippen Irlands. Sie liegen an der Südwestküste der irischen Hauptinsel im County Clare nahe den Ortschaften Doolin und Liscannor

http://irish-net.de/Entdecke-Irland/Irland-Sehenswuerdigkeiten/Top-Sehenswuerdigkeiten-im-Westen-Irlands/Cliffs-of-Moher/

Kilrush (Fähre über den Shannon)  nach Tarbert

Fähre : fährt alle halbe Stunde, 18 € (online 10 % weniger)

 

Killarney, Cillcearn House

http://www.cillcearn.com/

 

 
4. Tag

RING OF DINGLE

ca. 250 km, wir sind den Ring entgegen dem Uhrzeigersinn gefahren, sind immer wieder vom eigentlich Ring abgewichen und auf kleinen Nebenstraßen gefahren

Killarney – Castlemaine - Dingle -  Ventry - Landspitze Slea Hea - Dunquin - Ballyferriter - Abstecher zum WINE STRAND) Gallarus Oratory  - Brendan - Creek  -Connor Pass  - Castlegregory  -  Tralee -Killarney

         

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Ring of Dingle
 
 
5. Tag

Ring of KERRY entgegen Uhrzeigersinn

ca. 250 km, wir waren den ganzen Tag unterwegs.

Von Killarney über die N 72 nach Killorglin  in Richtung Ring of Kerry. Zu empfehlen ist es hier die Hauptstrecke zu verlassen und links an der Ostseite des  Lough Caragh (ausgeschildert) durch die Berge zu fahren und an der Westseite des Sees über Glencar wieder in Glenbeigh auf den Ring zurückzukehren. Die Straßen sind klein und eng, aber die Aussicht ist wunderschön.

 

 

Ebenfalls ein Muss ist die Überfahrt mit der Fähre nach Valentia Island. Die Strecke auf dem Skelling Ring, mit Abstecher zum Leuchttum, zur Grotte und außen herum über die Cliffs of Kerry ist absolut sehenswert. Zurück auf den Ring geht es  an der Küste entlang über Waterville. Den Abstecher zum Staigue Fort muss man nicht unbedingt machen, die 4 km auf der engen Straße kann man sich sparen.

 

 

 

In Sneem sind wir links abgebogen und durch das Black Valley zurück nach Killarney - durch den Nationalpark vorbei am Muckross House.

 

 

 

 

 

 

 

Ring of Kerry

Tag 6

Killarney - Cork

ca. 200 km

Route: Killarney  - Ross Ca stle -  Kenmare - durch die Berge (nicht über Glengariff) - Bantry - Skibberen - Clonakilty - Cork

 

 


Unterwegs:

  • Glengariff liegt an einer geschützten Bucht und ist umgeben von hohen Bergen. Bemerkenswert unter den örtlichen Sehenswürdigkeiten ist die Garteninsel Ilnacullin. Der alte runde Martello Tower, der zur Verteidigung gegen einen angedrohten Einfall der Truppen Napoleons gebaut wurde, gewährt einen umfassenden Ausblick in die umliegende Gegend
  • Bantry House : Das prunkvollste Landhaus in Westirland: Wie kaum ein anderer Ort an der Westküste Irlands ist Bantry von den Ausläufern des warmen Golfstroms verwöhnt. Nicht von ungefähr prägen in dem 3000-Seelen-Nest in der Grafschaft Cork mächtige Palmen und Zedern, Fuchsien und meterhohe Agaven das Landschaftsbild. Einen architektonischen Akzent setzt hier vor allem das grandiose Bantry House, ein Juwel georgianischer Bauart aus dem frühen 18. Jahrhundert. Geprägt durch das mediterrane Klima.

  • Skibbereen hat 2.338 Einwohner und wird die Hauptstadt von West-Cork genannt. Der Name bedeutet so viel wie kleiner Bootshafen. Der Fluss Ilen, dessen Verlauf durch die Stadt führt, mündet in der Stadt Baltimore ins Meer

 

 

Cork ist angeblich ein Stückchen Amsterdam gelegen zwischen den beiden Armen des Lee River mit vielen Brücken. Man kann in zwei Stunden durch die Stadt bummeln und hat alles gesehen, aber man kann sich ohne Probleme auch mehrere Tage dort aufhalten.

Mir haben die 2 Stunden gereicht,  die Stadt hat mir nicht gefallen, ich würde nicht noch einmal dorthin fahren.
 

http://www.irland-tips.de/cork.htm

Tipps:

Hibernian Bar, Hi-B, Oliver Plunkett Street, Cork, --in unverfälschtes Pub – gemütlich , etwas schäbig und sehr freundlich

Bar Sin-é: Livemusik mit Original keltischer Musik. Wir hatten das Glück, eine Spontansession miterleben zu dürfen. Aus den drei Musikern wurden nach und nach sieben.

http://www.tripwolf.com/de/guide/show/253325/Irland/Cork

Übernachtung/F. in Cork, BB Oakland House, dieses war das einzige B&B, das ich nicht weiterempfehlen kann.
Oakland_Bed_Breakfast-Cork_County_Cork

 

Tag 7

Cork nach Kilkenny

ca. 200 km

Route: Cork - Blarney Castle - Mallow Castle - Mitchelstown - Cahir Castle - Rock of Castle - Kilkenny

 

Blarney Castle

Man sollte früh dort sein, da es sehr voll werden kann. Einlass 9:00 Uhr

Den Stein von Blarney küssen – demjenigen wird die Gabe der Eloquenz zuteil, unglaubliche Beredsamkeit. Ein absolutes MUSS. Es ist so touristisch, dass es schon wieder gut ist.

http://www.blarneycastle.ie/

 

Rock of Cashel (ehem. Königssitz) 

http://www.heritageireland.ie/en/

 

 

Übernachtung/F in Kilkenny, Celtic House, zu Fuß wenige Minuten in die Innenstadt"
 
Celtic_House_B_B-Kilkenny_County_Kilkenny
 
 
8. Tag  - 10. Tag
 
Dublin
 
Dublin über Glendalough und Greystones
ca. 200 km
   
 
Übernachtung/F in Dublin
St. Georges Hotel, Zentrum
 
St_George_Hotel-Dublin_County_Dublin
 
Dublin ist eine sehr lebhafte Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Was man sehen möchte, in wlelche Kirchen und Museen man geht, das sollte jeder selbst entscheiden. Wer gut zu Fuß ist, kann den inneren Stadtring mit den Sehenswürdigkeiten, die auf jedem Stadtplan vermerkt sind, auch an einem Tag zu Fuß ablaufen.
 
 
 
 
 
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